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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

HOPE-Sputum – Entzündungscharakterisierung bei COPD

F Pedersen, S Marwitz, S Seehase, AM Kirsten, P Zabel, E Vollmer, KF Rabe, H Magnussen, H Watz, T Goldmann · Pneumologie · Ausgabe 02/2014

DOI 10.1055/s-0034-1367910

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Pedersen, S Marwitz, S Seehase, AM Kirsten, P Zabel, E Vollmer, KF Rabe, H Magnussen, H Watz, T Goldmann
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe02/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die Methode des induzierten Sputums wird zur Charakterisierung der Entzündung bei vielen Atemwegserkrankungen, wie z.B. Asthma, cystischer Fibrose und COPD verwendet. Analysiert wird zumeist die zelluläre Zusammensetzung, zudem können auch einzelne Zytokine im Sputumüberstand gemessen werden. Darüberhinausgehende molekulare oder immunzytochemische Untersuchungen waren jedoch bisher nur eingeschränkt mögl…

Zitieren

Zitierempfehlung

F Pedersen, S Marwitz, S Seehase, AM Kirsten, P Zabel, E Vollmer, KF Rabe, H Magnussen, H Watz, T Goldmann (2014) HOPE-Sputum – Entzündungscharakterisierung bei COPD. Pneumologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0034-1367910

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