CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie
Diagnostik der Lungenarterienembolie mittels Hybridbildgebung: Kann eine Kombination aus nativem Thorax-CT und Perfusions-SPECT die etablierte Technik des Ventilations/Perfusions-SPECT ersetzen?
DOI 10.1055/s-0034-1367926
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK Palmowski, U Oltmanns, M Kreuter, FM Mottaghy, FJF Herth, FF Behrendt
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe02/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Das Ventilations/Perfusions-SPECT (V/P-SPECT) ist eine gängige Untersuchungsmethode in der Diagnostik der Lungenarterienembolie (LAE), insbesondere bei Patienten mit Kontraindikation zur CT-Kontrastmittelgabe (z.B. Allergie, Niereninsuffizienz). Ein umschriebener Perfusionsausfall bei unauffälliger Ventilation im gleichen Lungenareal ist beweisend für eine LAE. Ein natives CT sollte die Ventilationsunter…
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K Palmowski, U Oltmanns, M Kreuter, FM Mottaghy, FJF Herth, FF Behrendt (2014) Diagnostik der Lungenarterienembolie mittels Hybridbildgebung: Kann eine Kombination aus nativem Thorax-CT und Perfusions-SPECT die etablierte Technik des Ventilations/Perfusions-SPECT ersetzen?. Pneumologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0034-1367926
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