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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Die Chorioretinitis centralis serosa und die depressive Störung – eine psychosomatische Perspektive

S. Haisch, C. W. Spraul, M. Noll-Hussong · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 08/2014 · S. 830-834

DOI 10.1055/s-0034-1368433

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Haisch, C. W. Spraul, M. Noll-Hussong
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe08/2014
Jahrgang / SeitenJg. 231 · S. 830-834

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Chorioretinitis centralis serosa wird in ätiologischen Überlegungen immer wieder mit einem unspezifischen Distresskonzept in Zusammenhang gebracht. Die depressive Störung stellt hingegen einen klar benennbaren, spezifischen Stressor dar, der nicht zuletzt in der Kardiologie wie Diabetologie als bedeutender, eigenständiger Risikofaktor bekannt ist. In vorliegendem Fallbericht wird aus psychosomati…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Haisch, C. W. Spraul, M. Noll-Hussong (2014) Die Chorioretinitis centralis serosa und die depressive Störung – eine psychosomatische Perspektive. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 231 (08), 830-834. https://doi.org/10.1055/s-0034-1368433

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