CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Kardiologie
Resynchronisation und ICD bei Herzinsuffizienz – Was sagen die Leitlinien?
DOI 10.1055/s-0034-1368478
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB. Lemke
ZeitschriftAktuelle Kardiologie
Ausgabe03/2014
Jahrgang / SeitenJg. 3 · S. 163-167
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei Patienten im Sinusrhythmus hängt die Stärke der CRT-Indikation vom Vorhandensein eines LSB ab. Häufiger profitieren Frauen, Patienten mit nicht ischämischer Kardiomyopathie und Patienten mit deutlich verbreiterten Kammerkomplexen (≥ 150 ms). Bei fehlendem LSB mit moderater QRS-Verbreiterung (120–150 ms) besteht nur noch eine eingeschränkte CRT-Indikation und für Patienten mit normaler QRS-Breite…
Zitieren
Zitierempfehlung
B. Lemke (2014) Resynchronisation und ICD bei Herzinsuffizienz – Was sagen die Leitlinien?. Aktuelle Kardiologie, 3 (03), 163-167. https://doi.org/10.1055/s-0034-1368478
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