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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie

Lungenkarzinom: Gibt es eine Indikation zur Resektion bei persistierendem N2 nach neoadjuvanter Chemotherapie?

B. Haager, T. Osei-Agyemang, B. Passlick, S. Wiesemann · Zentralblatt für Chirurgie · Ausgabe 01/2015 · S. 99-103

DOI 10.1055/s-0034-1368595

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Haager, T. Osei-Agyemang, B. Passlick, S. Wiesemann
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe01/2015
Jahrgang / SeitenJg. 140 · S. 99-103

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund: Infolge einiger randomisierter Studien Mitte der 90er-Jahre gilt die Induktionschemotherapie mit nachfolgender Resektion als eine mögliche Therapieoption bei Patienten mit pN2-Lungenkarzinom. Nachfolgende Untersuchungen legten die Vermutung nahe, dass bei persistierendem Lymphknotenbefall (ypN2) die Prognose ungünstig ist und diese Patienten keiner operativen Therapie unterzogen werden s…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Haager, T. Osei-Agyemang, B. Passlick, S. Wiesemann (2015) Lungenkarzinom: Gibt es eine Indikation zur Resektion bei persistierendem N2 nach neoadjuvanter Chemotherapie?. Zentralblatt für Chirurgie, 140 (01), 99-103. https://doi.org/10.1055/s-0034-1368595

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