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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Sexuelle Störungen als Folge sexueller Traumatisierungen

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 01/2014 · S. 28-31

DOI 10.1055/s-0034-1370807

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe01/2014
Jahrgang / SeitenJg. 15 · S. 28-31

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Abstract Sexuelle Störungen als Folge sexueller Gewalt erfahren im psychotherapeutischen Kontext bisher wenig Beachtung – obwohl die psychischen, körperlichen und sozialen Folgen für die Betroffenen oft erheblich sind. Ein ideales Behandlungssetting verbindet trauma­spezifische und sexualtherapeutische Methoden und geht auf individuelle Behandlungsbedürfnisse ein.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2014) Sexuelle Störungen als Folge sexueller Traumatisierungen. PiD - Psychotherapie im Dialog, 15 (01), 28-31. https://doi.org/10.1055/s-0034-1370807

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