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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Orthostatische Intoleranz ist eine häufig auftretende Erscheinung bei Patienten mit klinisch isoliertem Syndrom

L Crnošija, I Adamec, I Milivojević, M Lovrić, A Mišmaš, A Junaković, M Krbot Skorić, M Habek, A Junaković · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2014

DOI 10.1055/s-0034-1371268

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL Crnošija, I Adamec, I Milivojević, M Lovrić, A Mišmaš, A Junaković, M Krbot Skorić, M Habek, A Junaković
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Das Ziel dieser Studie war es, die Prävalenz einer pathologischen Reaktion auf die orthostatische Hypotonie bei Patienten mit einem diagnostizierten klinisch isolierten Syndrom (KIS), das auf multiple Sklerose hinweist, zu bestimmen und den Zusammenhang zwischen autonomer Dysfunktion und den Werten von Katecholaminen und den klinischen und MRI Befunden zu vergleichen. Methoden: In diese Studie wurden…

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Zitierempfehlung

L Crnošija, I Adamec, I Milivojević, M Lovrić, A Mišmaš, A Junaković, M Krbot Skorić, M Habek, A Junaković (2014) Orthostatische Intoleranz ist eine häufig auftretende Erscheinung bei Patienten mit klinisch isoliertem Syndrom. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0034-1371268

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