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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Ungewöhnliche Artefakte im EEG hirntoter Patienten

F Thömke · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2014

DOI 10.1055/s-0034-1371293

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Thömke
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Das EEG hat in der Hirntod-Diagnostik einen unverändert hohen Stellenwert. Beim Vorliegen der obligaten klinischen Hirntod-Zeichen, d.h. Koma, Hirnstamm-Areflexie, Ausfall der Spontanatmung, belegt der Nachweis des Ausfalls der hirneigenen elektrischen Aktivität in einer kontinuierlichen, mindestens 30-minütigen EEG-Ableitung die Irreversibilität des Zustandes. Bei dieser Befundkonstellation kann jensei…

Zitieren

Zitierempfehlung

F Thömke (2014) Ungewöhnliche Artefakte im EEG hirntoter Patienten. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0034-1371293

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