CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Regionalanästhesie und direkte orale Antikoagulanzien
DOI 10.1055/s-0034-1372234
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenStandl, T.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe3/2014
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 192 bis 195
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
NOAK werden postoperativ nach Hüft- und Knie-TEP zur Verhinderung von TVT/LE sowie bei Patienten mit nicht-valvulärem VHF eingesetzt. Kardiale Risikopatienten profitieren besonders von regionalanästhesiologischen Verfahren inklusive einer Katheter-basierten postoperativen Schmerztherapie, haben aber durch Begleitmedikamente wie die NOAK ein höheres Risiko für punktionsbedingte Hämatome. Es ist daher essenziell, vor…
Zitieren
Zitierempfehlung
Standl, T (2014) Regionalanästhesie und direkte orale Antikoagulanzien. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 49 (3), 192 bis 195. https://doi.org/10.1055/s-0034-1372234
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