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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Palliativmedizin

„Ständige Morphinspritzen waren nötig“ – eine qualitative Analyse der Gründe aus Angehörigensicht, warum Tumorpatienten nicht zu Hause sterben konnten.

P Muders, S Bussmann, CA Zahrt-Omar, M Weber · Zeitschrift für Palliativmedizin · Ausgabe 05/2014

DOI 10.1055/s-0034-1374397

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP Muders, S Bussmann, CA Zahrt-Omar, M Weber
ZeitschriftZeitschrift für Palliativmedizin
Ausgabe05/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Obgleich der meistgewünschte Sterbeort das eigene Zuhause ist, werden fast 50% der Sterbefälle im Krankenhaus gezählt. Die Erfüllung dieses letzten Wunsches ist jedoch sowohl für die Betroffenen als auch für ihre Angehörigen ein wichtiges Anliegen. Daher ist die Frage, aus welchen Gründen ein Sterben zu Hause nicht möglich ist, von besonderem Interesse. Methodik: Im Rahmen der 2008 durchgeführten EPAC…

Zitieren

Zitierempfehlung

P Muders, S Bussmann, CA Zahrt-Omar, M Weber (2014) „Ständige Morphinspritzen waren nötig“ – eine qualitative Analyse der Gründe aus Angehörigensicht, warum Tumorpatienten nicht zu Hause sterben konnten. Zeitschrift für Palliativmedizin (05). https://doi.org/10.1055/s-0034-1374397

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