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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Reproduzierbarkeit und klinischer Wert des fetalen MRI bei der Beurteilung von fetalen Gehirnfehlbildungen im Vergleich zum Ultraschallbefund

N Frick, C Fazelnia, R Forstner, K Kanzian, T Fischer, G Bogner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2014

DOI 10.1055/s-0034-1374768

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN Frick, C Fazelnia, R Forstner, K Kanzian, T Fischer, G Bogner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Ultraschalldiagnostik (US) als Standard Screening-Methode liefert frühe Informationen in Bezug auf Anomalien in der fetalen Gehirnentwicklung. Fetale Magnetresonanztomografie (MRT) kann im Falle von suspekten und nicht eindeutigen Befunden als zusätzliches diagnostisches Mittel angewandt werden um US Befunde zu bestätigen oder zu widerlegen und weitere Informationen über eventuelle oder assoziierte Fehl…

Zitieren

Zitierempfehlung

N Frick, C Fazelnia, R Forstner, K Kanzian, T Fischer, G Bogner (2014) Reproduzierbarkeit und klinischer Wert des fetalen MRI bei der Beurteilung von fetalen Gehirnfehlbildungen im Vergleich zum Ultraschallbefund. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0034-1374768

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