CareLit · DOI-Nachweis · retten!
Präklinisches Atemwegsmanagement bei Schädel-Hirn-Trauma und hämorrhagischem Schock
DOI 10.1055/s-0034-1375272
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKnigge, V.
Zeitschriftretten!
Ausgabe5/2014
Jahrgang / SeitenJg. 14 · S. 137 bis 137
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Frühere Studien zeigen, dass das Patienten-Outcome nach schwerem Trauma durch präklinisches erweitertes Atemwegsmanagement (AAM) mittels endotrachealer Intubation, supraglottischen Atemwegshilfen oder Cricothyroidotomie negativ beeinflusst werden kann. Ob dies auch für Patienten mit isoliertem, schwerem SHT oder mit hämorrhagischem Schock zutrifft, prüfte ein amerikanisches Forscherteam.
Zitieren
Zitierempfehlung
Knigge, V (2014) Präklinisches Atemwegsmanagement bei Schädel-Hirn-Trauma und hämorrhagischem Schock. retten!, 14 (5), 137 bis 137. https://doi.org/10.1055/s-0034-1375272
Mit CareLit weiterarbeiten