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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Der transperineale Ultraschall zur Messung der Cervixlänge bei Schwangeren im Allgemeinen und im Besonderen bei Cervixinsuffizienz – Ein Vergleich des transabdominalen und transperinealen Verfahrens als Alternativen zum transvaginalen Verf…

L Najjari, P Larscheid, LN Kennes, T Goecke, N Maass · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 08/2015

DOI 10.1055/s-0034-1375729

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL Najjari, P Larscheid, LN Kennes, T Goecke, N Maass
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe08/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: In der Diagnostik der Cervixlängenmessung bei Schwangeren stellt der transvaginale Ultraschall den Goldstandard dar. Aufgrund von Nachteilen wie einem potentiell erhöhten Infektionsrisiko, einer geringeren Akzeptanz seitens der Patientinnen sowie einer längeren Untersuchungsdauer sollen der transabdominale und transperineale Ultraschall als mögliche Alternativen zum Goldstandard untersucht werden. Metho…

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Zitierempfehlung

L Najjari, P Larscheid, LN Kennes, T Goecke, N Maass (2015) Der transperineale Ultraschall zur Messung der Cervixlänge bei Schwangeren im Allgemeinen und im Besonderen bei Cervixinsuffizienz – Ein Vergleich des transabdominalen und transperinealen Verfahrens als Alternativen zum transvaginalen Verfahren. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0034-1375729

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