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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Pränatale Diagnose eines Tumors im Bereich der Glabella ohne Kommunikation nach intrazerebral mit kompliziertem postnatalen Verlauf

F Voigt, M Vasku, N Maass, C Loberg, C Kuhl, F Hölzle, M Wiesmann, TW Goecke, T Orlikowsky · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 08/2015

DOI 10.1055/s-0034-1375761

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Voigt, M Vasku, N Maass, C Loberg, C Kuhl, F Hölzle, M Wiesmann, TW Goecke, T Orlikowsky
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe08/2015
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Angeborene pränasale Tumore sind sehr selten, hierunter am Häufigsten (Epi-)Dermoide. Entscheidend für die pränatale Beratung ist der sichere Ausschluss einer Kommunikation mit intrakraniellen Strukturen des ZNS. Zudem muss zur Entbindungsplanung eine genaue pränataldiagnostische Beurteilung der oberen Luftwege erfolgen, um im Falle einer Kompression ein EXIT („ex-utero intrapartum-treatment“)-Verfahren…

Zitieren

Zitierempfehlung

F Voigt, M Vasku, N Maass, C Loberg, C Kuhl, F Hölzle, M Wiesmann, TW Goecke, T Orlikowsky (2015) Pränatale Diagnose eines Tumors im Bereich der Glabella ohne Kommunikation nach intrazerebral mit kompliziertem postnatalen Verlauf. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0034-1375761

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