CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Ernährungsmedizin
Ist die Knochendichtemessung der Lendenwirbelsäule geeignet zur Abschätzung des Risikos für osteoporotische Frakturen? Eine Untersuchung im Rahmen der Berliner Alterstudie II
DOI 10.1055/s-0034-1375877
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSondergeld, G.; Eckardt, R.; Demut, I.; Steinhagen-Thiessen, E.; Norman, K.
ZeitschriftAktuelle Ernährungsmedizin
Ausgabe3/2014
Jahrgang / SeitenJg. 8 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zieht im FRAX-Tool die Knochendichte des Schenkelhalses zur Abschätzung des Frakturrisikos heran. Die Internationale Gesellschaft für klinische Densitometrie (ISCD) sowie der Dachverband Osteologie (DVO) schätzen das Frakturrisiko mittels des niedrigsten Wertes aus Schenkelhals, gesamter Hüfte und Lendenwirbelsäule ab. Die Knochendichte der Lendenwirbelsäule wird…
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Zitierempfehlung
Sondergeld, G.; Eckardt, R.; Demut, I.; Steinhagen-Thiessen, E.; Norman, K (2014) Ist die Knochendichtemessung der Lendenwirbelsäule geeignet zur Abschätzung des Risikos für osteoporotische Frakturen? Eine Untersuchung im Rahmen der Berliner Alterstudie II. Aktuelle Ernährungsmedizin, 8 (3), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0034-1375877
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