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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Fetale Body-Stalk-Anomalie – Sonographische und paidopathologische Ergebnisse im Kontext embryonaler Entwicklung

A Fiedler, D Schlembach, R Fröber, E Schleußner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 06/2014

DOI 10.1055/s-0034-1376502

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Fiedler, D Schlembach, R Fröber, E Schleußner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe06/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Eine Body-Stalk-Anomalie tritt sehr selten und meist sporadisch auf. Die Inzidenz beträgt 1:7500 im ersten Trimester. Die hohe Rate an Spontanaborten und die Möglichkeiten der frühzeitigen sonographischen Diagnostik lassen die Inzidenz auf 1:14000 im 2. Trimester fallen. Die Ursache einer Body-Stalk-Anomalie ist nicht klar definiert, gelegentlich werden frühe teratogene Expositionen, sowie die Einnahme v…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Fiedler, D Schlembach, R Fröber, E Schleußner (2014) Fetale Body-Stalk-Anomalie – Sonographische und paidopathologische Ergebnisse im Kontext embryonaler Entwicklung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (06). https://doi.org/10.1055/s-0034-1376502

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