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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Psychodynamisches Verstehen und Behandeln von Zwangsstörungen

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 02/2014 · S. 36-41

DOI 10.1055/s-0034-1376929

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe02/2014
Jahrgang / SeitenJg. 15 · S. 36-41

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Psychiatriegeschichtlich war es das große Verdienst Freuds, gegenüber der bis dato vorgenommenen Endogenisierung des Zwangs­syndroms ein eigenes nichtpsychotisches Krankheitsbild herauszu­differenzieren, das er „Zwangsneurose“ nannte und das wir heute als „Zwangsstörung“ diagnostizieren. Dieser Beitrag skizziert eine Systematik der ­psychodynamischen Therapie von Zwangsstörungen, die auf ­klassischen und neueren psy…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2014) Psychodynamisches Verstehen und Behandeln von Zwangsstörungen. PiD - Psychotherapie im Dialog, 15 (02), 36-41. https://doi.org/10.1055/s-0034-1376929

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