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CareLit · DOI-Nachweis · Der Klinikarzt

Differenzialtherapie der direkten oralen Antikoagulanzien (DOAKs) – Welches Präparat in welcher Situation einsetzen?

Matthias Antz, Joëlle Beauport, Julia Ludwig, Wolfgang Vocke · Der Klinikarzt · Ausgabe S 01/2014 · S. 30-34

DOI 10.1055/s-0034-1377053

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMatthias Antz, Joëlle Beauport, Julia Ludwig, Wolfgang Vocke
ZeitschriftDer Klinikarzt
AusgabeS 01/2014
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 30-34

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die direkten oralen Antikoagulantien (DOAKs) sind eine neue Behandlungs-Alternative zu Vitamin-K-Antagonisten zur Prävention von Thromboembolien bei Patienten mit Vorhofflimmern und entsprechendem Risikoprofil. Gegenwärtig sind 3 Präparate für diese Indikation zugelassen und zwar Dabigatran, Rivaroxaban und Apixaban, die jeweils gegen Warfarin in unterschiedlichen Studien evaluiert wurden (RE-LY, ROC…

Zitieren

Zitierempfehlung

Matthias Antz, Joëlle Beauport, Julia Ludwig, Wolfgang Vocke (2014) Differenzialtherapie der direkten oralen Antikoagulanzien (DOAKs) – Welches Präparat in welcher Situation einsetzen?. Der Klinikarzt, 43 (S 01), 30-34. https://doi.org/10.1055/s-0034-1377053

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