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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Retroiridale Irisklauenlinse als perfektioniertes Routineverfahren

H. Häberle, S. Schiedel, D.-T. Pham · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 10/2014 · S. 995-998

DOI 10.1055/s-0034-1382966

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Häberle, S. Schiedel, D.-T. Pham
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe10/2014
Jahrgang / SeitenJg. 231 · S. 995-998

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund: Bei fehlendem Kapselsack oder ausgeprägter Zonulolyse und ausreichend intakter Irisstruktur hat sich die retroiridal invers fixierte Irisklauenlinse (Verisyse®/Artisan®) im letzten Jahrzehnt durchgesetzt. Kontraindikationen sind eine Uveitis oder ischämische Retinopathien. Patienten und Methoden: Häufigste Indikation ist die „in-the-bag“-HKL-Dislokation bei Pseudoexfoliationssyndrom (PEX…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Häberle, S. Schiedel, D.-T. Pham (2014) Retroiridale Irisklauenlinse als perfektioniertes Routineverfahren. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 231 (10), 995-998. https://doi.org/10.1055/s-0034-1382966

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