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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie

Ein neuer Zugang zur minimalinvasiven palmaren Plattenosteosynthese bei distaler Radiusfraktur

M. Chmielnicki, A. Prokop · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · Ausgabe 01/2015 · S. 25-28

DOI 10.1055/s-0034-1383103

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Chmielnicki, A. Prokop
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe01/2015
Jahrgang / SeitenJg. 153 · S. 25-28

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die distalen Radiusfrakturen gehören zu den häufigsten Frakturen. Die 23 A3- und 23 C2-Frakturen machen dabei knapp die Hälfte der Frakturen aus. Die übungsstabile palmare Plattenosteosynthese ist hier heute der Goldstandard der Behandlung. Über einen queren, 2–3 cm kurzen Zugang in der Handgelenksbeugefalte wollten wir den Zugang zum distalen Radius verringern und dabei den M. pronator nur untertunn…

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Zitierempfehlung

M. Chmielnicki, A. Prokop (2015) Ein neuer Zugang zur minimalinvasiven palmaren Plattenosteosynthese bei distaler Radiusfraktur. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 153 (01), 25-28. https://doi.org/10.1055/s-0034-1383103

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