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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Optische Kohärenztomografie (OCT) – ein neues diagnostisches Instrument in der Psychiatrie?

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 10/2014 · S. 566-571

DOI 10.1055/s-0034-1385024

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/2014
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 566-571

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die optische Kohärenztomografie (OCT) ist ein nicht-invasives, kontaktloses bildgebendes Verfahren, das eine „In-vivo“-Darstellung der Retina ermöglicht. Die OCT ermöglicht die quantitative Messung der retinalen Nervenfaserschichtdicke (RNFLT) und der Makuladicke (MT) und ist außerdem geeignet, Volumina wie z. B. das Makulavolumen (MV) zu messen. In jüngster Zeit fand sie zunehmend Anwendung im Berei…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2014) Optische Kohärenztomografie (OCT) – ein neues diagnostisches Instrument in der Psychiatrie?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 82 (10), 566-571. https://doi.org/10.1055/s-0034-1385024

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