CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Die CMV-PCR aus der Colon-Mukosa führt bei Patienten mit Colitis ulcerosa und systemischer Steroidtherapie zu einem höheren Nachweis therapeutisch relevanter CMV-Infektionen als die leitliniengerechte Diagnostik allein
DOI 10.1055/s-0034-1386049
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN Teich, A Borkenhagen, P Dietel, C Klecker, G Reising-Ackermann, T Klugmann
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die Reaktivierung einer Cytomegalievirus (CMV)-Infektion unter intensivierter immunsuppressiver Therapie kann mit schweren Schüben einer Colitis ulcerosa (CU) assoziiert sein. Die aktuelle Leitlinie der DGVS empfiehlt: „Die CMV-Diagnostik soll eine CMV-PCR aus dem Blut (p-CMV-PCR) oder die Histologie einschließlich einer Immunhistochemie aus der Darmbiopsie beinhalten.“ Dennoch sahen wir CMV-Erkrankungen…
Zitieren
Zitierempfehlung
N Teich, A Borkenhagen, P Dietel, C Klecker, G Reising-Ackermann, T Klugmann (2014) Die CMV-PCR aus der Colon-Mukosa führt bei Patienten mit Colitis ulcerosa und systemischer Steroidtherapie zu einem höheren Nachweis therapeutisch relevanter CMV-Infektionen als die leitliniengerechte Diagnostik allein. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0034-1386049
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