CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
4 „schwarze Signale“ im MR (Leber, Milz, Knochenmark, Hypophyse) und extrem hohes Ferritin führen zur Diagnose einer autosomal dominaten Hämochromatose Typ 4 (Ferroportinkrankheit) bei einer Familie mit SLC40A1-Mutation
DOI 10.1055/s-0034-1386141
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK Muehlenberg, N Faltermeier, P Lohse, A Tannapfel, O Pech
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei einem 62-jährigen Mann mit Lumbago fielen in der Kernspintomografie Signalabsenkungen („schwarze Signale“) in der T2-Wichtung nicht nur im Knochenmark, sondern auch in Leber, Milz und Hypophyse als Ausdruck einer Eisenüberladung auf. Der Stammbaum der Familie wies auf 5 Betroffene in 3 Generationen hin. Körperliche Untersuchung, Laborparameter, Bildgebung, Leberhistologie, genetische Tests bei 4 Familienangehöri…
Zitieren
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K Muehlenberg, N Faltermeier, P Lohse, A Tannapfel, O Pech (2014) 4 „schwarze Signale“ im MR (Leber, Milz, Knochenmark, Hypophyse) und extrem hohes Ferritin führen zur Diagnose einer autosomal dominaten Hämochromatose Typ 4 (Ferroportinkrankheit) bei einer Familie mit SLC40A1-Mutation. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0034-1386141
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