CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Warum die personbezogen Kontextfaktoren der ICF nicht klassifiziert werden sollten

Brüggemann, S.; Nebe, A.; Ostholt-Corsten, M.; Weinbrenner, S. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2014 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0034-1386868

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBrüggemann, S.; Nebe, A.; Ostholt-Corsten, M.; Weinbrenner, S.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2014
Jahrgang / SeitenJg. 76 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Mit der 2001 eingeführten Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) [1] liegt eine Klassifikation der Krankheitsfolgen vor, die anders als andere gesundheitsrelevante Klassifikationen die sog. Kontextfaktoren mit berücksichtigt. Kontextfaktoren unterteilen sich in Umweltfaktoren und personbezogene Faktoren, von denen letztere – anders als alle anderen Faktor…

Zitieren

Zitierempfehlung

Brüggemann, S.; Nebe, A.; Ostholt-Corsten, M.; Weinbrenner, S (2014) Warum die personbezogen Kontextfaktoren der ICF nicht klassifiziert werden sollten. Das Gesundheitswesen, 76 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0034-1386868

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur