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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Die Bedeutung der Handlungskontrolle für den Umfang körperlicher Aktivität vor einer Gelenkersatzoperation

A Gottschling-Lang, L Köhler, J Kiel, K Thren, C Gutenbrunner, M Bethge · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 09/2014

DOI 10.1055/s-0034-1386911

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Gottschling-Lang, L Köhler, J Kiel, K Thren, C Gutenbrunner, M Bethge
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Verschleißprobleme an den großen Körpergelenken sind die häufigste Behinderungsursache bei älteren Menschen [1]. Wenn durch konservative und medikamentöse Behandlung keine ausreichende symptomatische Behandlung mehr möglich ist, gilt bei starken Belastungsschmerzen und Funktionseinschränkungen der künstliche Gelenkersatz als bewährte Standardbehandlung, die den Rückgewinn von Funktionsfähigkeit und Teil…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Gottschling-Lang, L Köhler, J Kiel, K Thren, C Gutenbrunner, M Bethge (2014) Die Bedeutung der Handlungskontrolle für den Umfang körperlicher Aktivität vor einer Gelenkersatzoperation. Das Gesundheitswesen (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1386911

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