CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Strategien und Hürden zur aktiven Nachfrage bei häuslicher Gewalt – Ergebnisse einer Befragung bei der ersten allgemeinen Pflichtfortbildung an einem Universitätsklinikum in Deutschland
DOI 10.1055/s-0034-1386980
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenOertelt-Prigione, S.; Jenner, S.; Etzold, S.; Oesterhelweg, L.; Stickel, A.; Kurmeyer, C.; Reinemann, D.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2014
Jahrgang / SeitenJg. 76 · S. 1 bis 1
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Häusliche Gewalt (HG) stellt weltweit eine der relevantesten Ursachen für akute und chronische Morbidität dar, wie die WHO multi-country study belegen konnte. Nach dieser Erhebung erfahren 15 bis 75% aller Frauen im Laufe ihres Lebens Gewalt in Paarbeziehungen (Garcia-Moreno, Jansen, Ellsberg, Heise, & Watts, 2006), besonders in der Gruppe der jungen Frauen stellen Gewalterfahrungen die häufigste Morbidi…
Zitieren
Zitierempfehlung
Oertelt-Prigione, S.; Jenner, S.; Etzold, S.; Oesterhelweg, L.; Stickel, A.; Kurmeyer, C.; Reinemann, D (2014) Strategien und Hürden zur aktiven Nachfrage bei häuslicher Gewalt – Ergebnisse einer Befragung bei der ersten allgemeinen Pflichtfortbildung an einem Universitätsklinikum in Deutschland. Das Gesundheitswesen, 76 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0034-1386980
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