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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Serumafaminwerte beim Syndrom der polyzystischen Ovarien

P Edimiris, A Köninger, H Dieplinger, C Lamina, L Koch, A Enekwe, S Kasimir-Bauer, R Kimmig · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2014

DOI 10.1055/s-0034-1387965

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP Edimiris, A Köninger, H Dieplinger, C Lamina, L Koch, A Enekwe, S Kasimir-Bauer, R Kimmig
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Oxidativer Stress scheint in der Genese des PCOS, insbesondere bei Insulinresistenz und der Follikelreifungsstörung, eine Rolle zu spielen. Das Vitamin E bindende Protein Afamin wurde in Follikelflüssigkeit nachgewiesen und könnte eine reproduktionsmedizinische Funktion haben. In dieser Studie werden Serumafaminwerte bei PCOS-Patientinnen und gesunden Probandinnen untersucht und mit den etablierten Di…

Zitieren

Zitierempfehlung

P Edimiris, A Köninger, H Dieplinger, C Lamina, L Koch, A Enekwe, S Kasimir-Bauer, R Kimmig (2014) Serumafaminwerte beim Syndrom der polyzystischen Ovarien. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1387965

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