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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Tamoxifen induziert sekundäre Resistenz gegenüber aktiviertem Protein C

J Welz, H Rühl, J Müller, R Fimmers, S Sukhitashvili, J Oldenburg, C Rudlowski, B Pötzsch, W Kuhn, L Schröder · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2014

DOI 10.1055/s-0034-1387983

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Welz, H Rühl, J Müller, R Fimmers, S Sukhitashvili, J Oldenburg, C Rudlowski, B Pötzsch, W Kuhn, L Schröder
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Die Therapie mit dem selektiven Östrogen-Antagonisten Tamoxifen (SERM) erhöht das Risiko für die venöse Thromboembolie um das 2- bis 4-fache. Bei der Therapie mit SERMs werden die Änderungen im Koagulationssystem beobachtet, die zu einer Resistenz gegenüber dem aktivierten Protein C (APC) führen. Die genaue Genese dieses Phänotyps sowie die Bedeutung für das Thromboserisiko unter der Therapie mit Tamo…

Zitieren

Zitierempfehlung

J Welz, H Rühl, J Müller, R Fimmers, S Sukhitashvili, J Oldenburg, C Rudlowski, B Pötzsch, W Kuhn, L Schröder (2014) Tamoxifen induziert sekundäre Resistenz gegenüber aktiviertem Protein C. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1387983

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