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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Höhere Implantationsrate bei Synchronizität der 2. und 3. Furchungsteilung (t4-t3) in-vitro erzeugter Embryonen

L Sela, S Mittenzwei, N Rogenhofer, K Friese, CJ Thaler, V von Schönfeldt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2014

DOI 10.1055/s-0034-1387996

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL Sela, S Mittenzwei, N Rogenhofer, K Friese, CJ Thaler, V von Schönfeldt
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Das EmbryoScopeTM erlaubt eine Identifikation der Embryonen mit optimalem Implantationspotenzial anhand von morphokinetischen Parametern. Einige davon, wie die Furchungsdauer bis zum 3-Zell-Stadium (t3), bis zum 4-Zell-Stadium (t4) und die Verweildauer im 3-Zell-Stadiums (t4-t3) sind mit hohen Blastulations- oder Implantationsraten nach Embryotransfer am 3. Entwicklungstag assoziiert. Wir haben diese…

Zitieren

Zitierempfehlung

L Sela, S Mittenzwei, N Rogenhofer, K Friese, CJ Thaler, V von Schönfeldt (2014) Höhere Implantationsrate bei Synchronizität der 2. und 3. Furchungsteilung (t4-t3) in-vitro erzeugter Embryonen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1387996

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