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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Diagnostik der Lutealinsuffizienz mithilfe der kontinuierlichen Temperaturmessung in der Kinderwunschsprechstunde

E Schiwek, J Haussmann, H Alexander, M Goeckenjan · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2014

DOI 10.1055/s-0034-1388017

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE Schiwek, J Haussmann, H Alexander, M Goeckenjan
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Bislang ist die Diagnose einer Lutealinsuffizienz aufwändig und nicht standardisiert. Zumeist müssen mindestens 2 Blutentnahmen und Ultraschallkontrollen erfolgen, um den Ovulationszeitpunkt, Progesteronverlauf und Lutealphasendauer zu beurteilen. Die Kombination dieser Diagnostik mit der gleichzeitigen kontinuierlichen Messung der Körperkerntemperatur (OvulaRing) in der Kinderwunschsprechstunde soll…

Zitieren

Zitierempfehlung

E Schiwek, J Haussmann, H Alexander, M Goeckenjan (2014) Diagnostik der Lutealinsuffizienz mithilfe der kontinuierlichen Temperaturmessung in der Kinderwunschsprechstunde. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388017

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