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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Vitamin D verhindert die Schädigung endothelialer Vorläuferzellen durch Präeklampsie-assoziierte Aktivatoren – Relevanz für die Pathogenese der Präeklampsie?

L Brodowski, J Burlakov, CS von Kaisenberg, CA Hubel, F von Versen-Höynck · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2014

DOI 10.1055/s-0034-1388069

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL Brodowski, J Burlakov, CS von Kaisenberg, CA Hubel, F von Versen-Höynck
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Niedrige Vitamin-D-Konzentrationen in der Schwangerschaft gehen mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Präeklampsie (PE) einher, deren Hauptmerkmal plazentare und mütterliche endotheliale Dysfunktion ist. Wir vermuten, dass Vitamin D eine wichtige Rolle für diese Reaktionen während der Schwangerschaft spielt und Vitamin-D-Mangel ein pathophysiologischer Baustein in der Entwicklung der PE…

Zitieren

Zitierempfehlung

L Brodowski, J Burlakov, CS von Kaisenberg, CA Hubel, F von Versen-Höynck (2014) Vitamin D verhindert die Schädigung endothelialer Vorläuferzellen durch Präeklampsie-assoziierte Aktivatoren – Relevanz für die Pathogenese der Präeklampsie?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388069

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