CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Management eines massiven Hämatoperitoneums im 2. Trimenon einer Einlingsgravidität verursacht durch eine venöse Myomblutung
DOI 10.1055/s-0034-1388137
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Steinwendner, A Nonnenmacher, AK Oligmüller, L Sernetz, J Sehouli, W Henrich
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ein Hämatoperitoneum in der Schwangerschaft ist ein sehr seltenes und meist lebensbedrohliches Ereignis. In der Literatur wurden bisher nur wenige Fälle von Myomblutungen beschrieben, die zu einem Hämatoperitoneum geführt haben[i] [ii] [iii]. Die möglichen Gründe für ein Hämatoperitoneum in der Schwangerschaft sind neben geburtshilflichen Ursachen wie einer Narbenruptur oder Uterusruptur bedingt durch eine Plazenta…
Zitieren
Zitierempfehlung
S Steinwendner, A Nonnenmacher, AK Oligmüller, L Sernetz, J Sehouli, W Henrich (2014) Management eines massiven Hämatoperitoneums im 2. Trimenon einer Einlingsgravidität verursacht durch eine venöse Myomblutung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388137
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