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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Pränatale Diagnose eines TAR-Syndroms als Indexfall: Kombination von 3D-Ultraschall und Arraydiagnostik mit unerwartetem Befund einer 6,3 Mb Deletion auf Chromosome 1q21.1q21.2

F Voigt, KL Marquet, M Vasku, C Gräf, T Kupec, L Najjari, N Maass, TW Goecke · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2014

DOI 10.1055/s-0034-1388141

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Voigt, KL Marquet, M Vasku, C Gräf, T Kupec, L Najjari, N Maass, TW Goecke
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die Radiusaplasie zählt zu den seltenen Fehlbildung mit breit gefächerter Ätiologie, das TAR (Thrombocytopenia-absent-radius)-Syndrom wird in ca. 7% der Kinder mit bilateraler Radiusaplasie als Ursache gefunden. Charakteristisch ist u.a. das Vorhandensein beider Daumen, was pränatal ein wichtiger Hinweis in der Differentialdiagnose zu anderen Syndromen mit bilateraler Radiusaplasie ist (Holt-Oram-Syndrom…

Zitieren

Zitierempfehlung

F Voigt, KL Marquet, M Vasku, C Gräf, T Kupec, L Najjari, N Maass, TW Goecke (2014) Pränatale Diagnose eines TAR-Syndroms als Indexfall: Kombination von 3D-Ultraschall und Arraydiagnostik mit unerwartetem Befund einer 6,3 Mb Deletion auf Chromosome 1q21.1q21.2. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388141

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