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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Fetales Teratom der Glabella mit kompliziertem postpartalen Verlauf

M Vasku, F Voigt, N Maass, C Loberg, F Hölzle, T Orlikowsky, M Wiesmann, T Goecke · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2014

DOI 10.1055/s-0034-1388154

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Vasku, F Voigt, N Maass, C Loberg, F Hölzle, T Orlikowsky, M Wiesmann, T Goecke
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Pränatale interdisziplinäre Prognoseeinschätzung und peripartales Management bei fetalen kraniofazialen Tumoren Methodik: Case Report mit Literaturreview Ergebnis: Kongenitale fetale Tumore stellen eine seltene Entität mit einer Inzidenz von 7,2 auf 100 000 Lebendgeburten dar. In der kraniozervikalen Region treten am häufigsten Lymphangiome, Hämagiome und Teratome auf. Die Gefahr dieser Tumore besteht…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Vasku, F Voigt, N Maass, C Loberg, F Hölzle, T Orlikowsky, M Wiesmann, T Goecke (2014) Fetales Teratom der Glabella mit kompliziertem postpartalen Verlauf. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388154

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