CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Fibulaaplasie: Pränatale Diagnostik und postnatale Therapie des häufigsten longitudinalen Reduktionsdefektes
DOI 10.1055/s-0034-1388179
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Gutke, S Nader
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Der Fibuladefekt gehört zu den longitudinalen Reduktionsdefekten und ist eine seltene kongenitale Anomalie des Beines. Die Inzidenz liegt bei 1: 100 000, die Ursache ist unbekannt. Der Defekt kann solitär auftreten oder vergesellschaftet sein mit PFFD (Proximal Focal Femoral Deficiency), Fuß- und/oder Hüftanomalien. Aufgrund des typischen klinischen Erscheinungsbildes kann die Diagnose spätestens unmittelbar postpar…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Gutke, S Nader (2014) Fibulaaplasie: Pränatale Diagnostik und postnatale Therapie des häufigsten longitudinalen Reduktionsdefektes. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388179
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