CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Spontanperforation des Uterus in der 28+4 SSW bei Placanta percreta im Z.n. Atonie, Kürettage und B-Lynch-Nähten
DOI 10.1055/s-0034-1388181
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Blume, C Hübener, T Johnson, S Anthuber, U Hasbargen
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eine zunehmende Frequenz operativer Eingriffe am Uterus erhöht das Risiko für Placentationsstörungen durch eine Schädigung des Endometriums. Die Uterusruptur ist ein seltenes Ereignis mit einer hohen maternalen und fetalen Morbidität und Mortalität.. In 5 – 7% der Fälle ist eine Placenta percreta die Ursache. Durch gezielte Bildgebung ist eine präpartale Risikoselektion möglich. Fallvorstellung: Eine 32-jährige IIG/…
Zitieren
Zitierempfehlung
C Blume, C Hübener, T Johnson, S Anthuber, U Hasbargen (2014) Spontanperforation des Uterus in der 28+4 SSW bei Placanta percreta im Z.n. Atonie, Kürettage und B-Lynch-Nähten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388181
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