CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Exorbitante Gallensäureerhöhung nach transjugulärer intrahepatischer portosystemischer Shunt (TIPS) – Anlage, endogen oder iatrogen?
DOI 10.1055/s-0034-1388182
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Hug, M Kunze, F Markfeld-Erol, R Rasenack, H Prömpeler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die intrahepatische Schwangerschaftscholestase (ICP) ist eine meist im 3. Trimenon auftretende hepatologische Erkrankung bei bis zu 1% der Gebärenden. Klinisch stehen Juckreiz und Ikterus im Vordergrund, der laborchemisch relevante Marker ist die Erhöhung der Gallensäuren im Serum. Ein Anstieg der Gallensäuren über 40 µmol/l geht mit Frühgeburtlichkeit, grünem Fruchtwasser, neonatalem Atemnotsyndrom und…
Zitieren
Zitierempfehlung
C Hug, M Kunze, F Markfeld-Erol, R Rasenack, H Prömpeler (2014) Exorbitante Gallensäureerhöhung nach transjugulärer intrahepatischer portosystemischer Shunt (TIPS) – Anlage, endogen oder iatrogen?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388182
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