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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Interdisziplinäres Management bei pränatal diagnostizierten obstruktiven und nicht-obstruktiven fetalen Uropathien

H Hürter, S Gfrörer, M Raich, AK Kämpf, F Louwen, S Grüßner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2014

DOI 10.1055/s-0034-1388190

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH Hürter, S Gfrörer, M Raich, AK Kämpf, F Louwen, S Grüßner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einführung: Obstruktive und nicht-obstruktive fetale Uropathien zählen mit einer Inzidenz von 1: 150 bis 1: 400 zu den häufigsten pränatal diagnostizierten Fehlbildungen. Zu den häufigeren Ursachen einer Dilatation des Nierenbeckenkelchsystems zählen Ureterabgangsstenosen (11%) und vesikoureteraler Reflux (9%). Anhand dreier Fälle mit fetaler Pyelektasie (jeweils männliche Feten) wird das jeweilige prä- und postpart…

Zitieren

Zitierempfehlung

H Hürter, S Gfrörer, M Raich, AK Kämpf, F Louwen, S Grüßner (2014) Interdisziplinäres Management bei pränatal diagnostizierten obstruktiven und nicht-obstruktiven fetalen Uropathien. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388190

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