CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Ist der Einsatz der Bildfusion aus MRT und Ultraschall zur Beurteilung der postgraviden Sectionarbe sinnvoll?
DOI 10.1055/s-0034-1388199
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK Bolten, T Fischer, G Diederichs, A Thomas
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Kann eine Schwangere nach vorangegangener Sectio caesarea spontan entbinden? Die Uteruswandmessung wird derzeit ohne validierte Messregionen am unteren Uterinsegment durchgeführt. Die Bildfusion aus Magnetresonanztomografie (MRT) und Ultraschall hat das Ziel, 6 Wochen postpartum die Sectionarbe in beiden Verfahren darzustellen, sowohl zur standardisierten Lokalisation als auch zur Dickenmessung. Metho…
Zitieren
Zitierempfehlung
K Bolten, T Fischer, G Diederichs, A Thomas (2014) Ist der Einsatz der Bildfusion aus MRT und Ultraschall zur Beurteilung der postgraviden Sectionarbe sinnvoll?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388199
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