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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Abnorm invasive Placenta (AiP). Lediglich eine Diagnose der späten Schwangerschaft?

M Tavares de Sousa, W Diehl, G Ortmeyer, K Hecher · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2014

DOI 10.1055/s-0034-1388224

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Tavares de Sousa, W Diehl, G Ortmeyer, K Hecher
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ein akutes Abdomen aufgrund eines Hämoperitoneum im zweiten Trimenon stellt eine Herausforderung dar – geburtshilfliche und nicht-geburtshilfliche Diagnosen müssen in Betracht gezogen werden. Wir berichten über zwei Fälle innerhalb eines Jahres, bei denen es aufgrund einer Placenta percreta im zweiten Trimenon zu einer Uterusruptur mit Hämoperitoneum gekommen ist. In einer Schwangerschaft der 24+0 SSW führt dies zu…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Tavares de Sousa, W Diehl, G Ortmeyer, K Hecher (2014) Abnorm invasive Placenta (AiP). Lediglich eine Diagnose der späten Schwangerschaft?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388224

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