CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Entwicklung von p53-Autoantikörpern – warum nur in einem Teil der Ovarialkarzinompatientinnen?
DOI 10.1055/s-0034-1388357
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN Häfner, A Vogler, O Aning, K Nicolaus, H Diebolder, M Dürst, IB Runnebaum
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Autoantikörper gegen p53 (p53-AAK) treten bei 20 – 30% der Patientinnen mit serösem Ovarialkarzinom auf, obwohl > 90% dieser Tumore p53-Mutationen aufweisen. Ein besseres Verständnis der Ursachen dieser Diskrepanz ist notwendig, da eine Anwendung von p53-AAK als Verlaufsmarker möglicherweise von klinischer Bedeutung ist. Methoden: Der präoperative p53-AAK Status wurde mittels ELISA (Steinbeis-Transferzen…
Zitieren
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N Häfner, A Vogler, O Aning, K Nicolaus, H Diebolder, M Dürst, IB Runnebaum (2014) Entwicklung von p53-Autoantikörpern – warum nur in einem Teil der Ovarialkarzinompatientinnen?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388357
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