CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Genitale Dysplasien bei Frauen nach Nierentransplantation – eine multizentrische Transversalstudie
DOI 10.1055/s-0034-1388435
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Grimm, J Marschalek, A Schmidt, M Kanzler, S Polterauer, M Sobulska, G Gyoeri, F Muehlbacher, A Reinthaller, S Helmy
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Nierentransplantierte Patientinnen haben ein erhöhtes Risiko für humane Papillomavirus- (HPV) assoziierte Malignome des Genitaltraktes. Ziel dieser Studie war es Inzidenzraten genitaler Dysplasien, Frequenz der gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen, sowie unabhängige Risikofaktoren für die Entstehung genitaler Dysplasien in dieser Kohorte zu untersuchen. Methodik: In dieser multizentrischen Transvers…
Zitieren
Zitierempfehlung
C Grimm, J Marschalek, A Schmidt, M Kanzler, S Polterauer, M Sobulska, G Gyoeri, F Muehlbacher, A Reinthaller, S Helmy (2014) Genitale Dysplasien bei Frauen nach Nierentransplantation – eine multizentrische Transversalstudie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388435
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