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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Gestationsdiabetes nach künstlicher Befruchtung als Risiko für Implantationsversagen und Aborte

M Schindler, A Eder, D Gutknecht, M Bals-Pratsch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2014

DOI 10.1055/s-0034-1388547

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Schindler, A Eder, D Gutknecht, M Bals-Pratsch
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Gestationsdiabetes (GDM) ist definiert als eine erstmals während einer Schwangerschaft festgestellte Glukosetoleranzstörung. Ein unbehandelter GDM stellt ein erhöhtes Risiko für Mutter und Kind dar. Entsprechend eines EuGH-Urteils beginnt bei einer künstlichen Befruchtung (KüBe) die Schwangerschaft ab dem Zeitpunkt des Embryotransfers (ET). Laut Leitlinie ist bei Vorliegen von Risiken für einen GDM na…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Schindler, A Eder, D Gutknecht, M Bals-Pratsch (2014) Gestationsdiabetes nach künstlicher Befruchtung als Risiko für Implantationsversagen und Aborte. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388547

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