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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Embryonale Sekretionsprodukte und Oberflächenproteine initiieren Apoptose in endometrialen Epithel- und Stromazellen und regulieren damit die Implantationstiefe

SJ Böddeker, DM Baston-Büst, JS Krüssel, TN Fehm, A Hess · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2014

DOI 10.1055/s-0034-1388579

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSJ Böddeker, DM Baston-Büst, JS Krüssel, TN Fehm, A Hess
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die humane Implantation ist gekennzeichnet durch die embryonale Invasion über das Epithel in das Stroma. Untersuchungen, die sich zumeist auf das Epithel beschränken, deuten darauf hin, dass durch Embryokontakt Apoptose über den Todesrezeptor Fas eingeleitet wird. Der Mechanismus, mit dem der nötige Raum in der Dezidua geschaffen wird, so dass der Embryo regelrecht invadieren kann, ist weitgehend ungeklä…

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Zitierempfehlung

SJ Böddeker, DM Baston-Büst, JS Krüssel, TN Fehm, A Hess (2014) Embryonale Sekretionsprodukte und Oberflächenproteine initiieren Apoptose in endometrialen Epithel- und Stromazellen und regulieren damit die Implantationstiefe. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388579

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