CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom in 5 diskordanten monozygoten Zwillingen: MMP14, LRP10, und Extrazellulärmatrix- sowie Neoangiogenese-Gene als potentielle Kandidaten innerhalb eines gewebsspezifischen Mosaiks
DOI 10.1055/s-0034-1388591
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK Rall, S Eisenbeis, G Barresi, M Walter, S Poths, D Wallwiener, O Riess, S Brucker, M Bonin
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2014
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Eine familiäre Häufung bei Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom (MRKHS) macht eine genetische Ursache wahrscheinlich. Versuche einen genetischen Lokus zu definieren blieben jedoch bislang ohne Erfolg und Fälle von diskordanten monozygoten Zwillingen stellen eine rein genetische Ursache in Frage. Methoden: In unsere Studie konnten wir 5 monozygote Zwillingspaare einschließen und hatten neben Blut auch…
Zitieren
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K Rall, S Eisenbeis, G Barresi, M Walter, S Poths, D Wallwiener, O Riess, S Brucker, M Bonin (2014) Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom in 5 diskordanten monozygoten Zwillingen: MMP14, LRP10, und Extrazellulärmatrix- sowie Neoangiogenese-Gene als potentielle Kandidaten innerhalb eines gewebsspezifischen Mosaiks. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0034-1388591
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