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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Innerklinisches Traumamanagement – Häufiges ist häufig und Seltenes ist selten … aber es gibt eben auch „Zebras“

Roewer, N.; Kranke, P. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 9/2014 · S. 522 bis 525

DOI 10.1055/s-0034-1390056

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRoewer, N.; Kranke, P.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe9/2014
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 522 bis 525

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Unfälle sind die häufigste Todesursache bei Kindern und jungen Erwachsenen. Für das Jahr 2012 weist die Todesursachenstatistik 20 822 Unfalltote aus. Davon sind – mit nach wie vor rückläufiger Tendenz – insgesamt 3817 Todesopfer auf Verkehrsunfälle (inkl. Arbeit und Schule) sowie 8158 Todesopfer auf Unfälle im häuslichen Bereich zurückzuführen Abb. 1 2. Die Behandlung Schwerverletzter ist typischerweise eine interdi…

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Zitierempfehlung

Roewer, N.; Kranke, P (2014) Innerklinisches Traumamanagement – Häufiges ist häufig und Seltenes ist selten … aber es gibt eben auch „Zebras“. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 49 (9), 522 bis 525. https://doi.org/10.1055/s-0034-1390056

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