CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Innerklinisches Traumamanagement – Damage Control – Die Mutter vieler Strategien
DOI 10.1055/s-0034-1390058
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenLópez, C.L.; Wurmb, T.; Mand, C.; Aigner, R.; Kühne, C.A.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe9/2014
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 526 bis 534
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Damage Control (DC) beschreibt eine Behandlungsstrategie bei schwerstverletzten Patienten. Dabei werden in der frühen klinischen Phase der Schwerverletzten- bzw. der Polytraumaversorgung lang andauernde operative Eingriffe vermieden. Hintergrund ist, dass das stattgehabte Trauma die physiologischen Kompensationsmechanismen destabilisiert. Eine definitive, lang andauernde chirurgische Versorgung in der Frühphase kann…
Zitieren
Zitierempfehlung
López, C.L.; Wurmb, T.; Mand, C.; Aigner, R.; Kühne, C.A (2014) Innerklinisches Traumamanagement – Damage Control – Die Mutter vieler Strategien. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 49 (9), 526 bis 534. https://doi.org/10.1055/s-0034-1390058
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