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CareLit · DOI-Nachweis · Thieme Praxis Report

Therapie der hepatischen Enzephalopathie: Neues und Altes

N.N. · Thieme Praxis Report · Ausgabe 03/2014 · S. 4-11

DOI 10.1055/s-0034-1395356

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftThieme Praxis Report
Ausgabe03/2014
Jahrgang / SeitenJg. 06 · S. 4-11

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Auch heute lässt sich die Entstehung einer hepatischen Enzephalopathie (HE) noch am besten mit der Kumulation des Neurotoxins Ammoniak (NH3) als Folge einer gestörten Verarbeitung in der Leber erklären. Andere Organe wie Skelettmuskulatur, Lunge und Niere können diesen Ausfall partiell kompensieren, wobei weniger der primär in der Leber lokalisierte Harnstoffzyklus, sondern der Einbau von NH3 in Glutamat eine Rolle…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2014) Therapie der hepatischen Enzephalopathie: Neues und Altes. Thieme Praxis Report, 06 (03), 4-11. https://doi.org/10.1055/s-0034-1395356

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