CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Das Syndrom der anophthalmischen Höhle oder das „post enucleation socket syndrome“ – neue und bewährte chirurgische Konzepte
DOI 10.1055/s-0034-1396140
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Keserü, B. Große Darrelmann, S. Green, P. Galambos
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe01/2015
Jahrgang / SeitenJg. 232 · S. 40-43
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Orbitahöhle kann nach Enukleation oder Eviszeration atrophieren und durch sekundären Volumenmangel zu einem insuffizienten Prothesensitz führen. Dieses als Postenucleation Socket Syndrome (PESS) bezeichnete Krankheitsbild macht eine sekundäre Augmentation des Orbitavolumens erforderlich. Die Möglichkeiten der Korrektur reichen von sekundären Orbitaimplantaten und Austausch eines vorhandenen Orbit…
Zitieren
Zitierempfehlung
M. Keserü, B. Große Darrelmann, S. Green, P. Galambos (2015) Das Syndrom der anophthalmischen Höhle oder das „post enucleation socket syndrome“ – neue und bewährte chirurgische Konzepte. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 232 (01), 40-43. https://doi.org/10.1055/s-0034-1396140
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