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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Individuelle Datenverknüpfung von Primärdaten mit Sekundär- und Registerdaten in Kohortenstudien: Potenziale und Verfahrensvorschläge

Stallmann, C.; Ahrens, W.; Kaaks, R.; Pigeot, I.; Swart, E.; Jacobs, S. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 2/2015 · S. e37 bis e42

DOI 10.1055/s-0034-1396805

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenStallmann, C.; Ahrens, W.; Kaaks, R.; Pigeot, I.; Swart, E.; Jacobs, S.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe2/2015
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. e37 bis e42

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

In einigen deutschen Kohortenstudien wurden und werden bereits Primärdaten aus Interviews und medizinischen Untersuchungen individuell mit Sekundär- und Registerdaten verknüpft. Darin wird eine Chance gesehen, die Stärken aller dieser Datenzugänge synergistisch zu nutzen und gleichzeitig deren Schwächen zu überwinden, um so zu valideren Aussagen zu kommen. Die Möglichkeiten und Anforderungen zur Nutzung von Sekundär…

Zitieren

Zitierempfehlung

Stallmann, C.; Ahrens, W.; Kaaks, R.; Pigeot, I.; Swart, E.; Jacobs, S (2015) Individuelle Datenverknüpfung von Primärdaten mit Sekundär- und Registerdaten in Kohortenstudien: Potenziale und Verfahrensvorschläge. Das Gesundheitswesen, 77 (2), e37 bis e42. https://doi.org/10.1055/s-0034-1396805

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